Die Welt, die mir nicht gefällt ...

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Lieblinge
  Surrealismus, Splatter, Gore, Snuff
  Warum Mami?
  Warum Papi?
  Gästebuch



  Links
   Klabusterbeere
   Meister Dirk´s Blog
   Clover
   Silent Hill Historical Society
   Freundesbuch
   Graphicquestbook



http://myblog.de/urielsama

Gratis bloggen bei
myblog.de





Surrealismus

Der Surrealismus war eine künstlerische und literarische Bewegung des 20. Jahrhunderts, die sich vom psychoanalytischen Begriff des Unbewussten inspirieren ließ. In Bezug auf den Traum als Reservoir des Unbewussten, als originäre kreative Quelle bezog allerdings von Mitte bis Ende der 40er Jahre eine eher obskure Zürcher Künstlergruppe gänzlich andere Positionen als die Surrealisten. Die Bewegung der Surrealisten versuchte, das Unbewusste darzustellen, indem sie Traum und Realität miteinander verschmelzen ließ. Es werden absolut reale Dinge in völlig abstrusen Zusammenhängen dargestellt, so dass es dem Betrachter kaum mehr möglich ist zwischen Traum und Realität zu unterscheiden.
Das Wort „Surrealismus“ bedeutet wörtlich „über den Realismus“ oder „jenseits des Realismus“. Die vom französischen Schriftsteller und Kritiker André Breton seit 1921 in Paris geführte surrealistische Bewegung suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und verwertete Rausch- und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung, und sie bemühte sich darum, das Bewusstsein und die Wirklichkeit global zu erweitern und alle geltenden Werte umzustürzen. Sie ist daher eine anarchistische revolutionäre Kunst- und Weltauffassung.


Splatter

Als Splatter bezeichnet man eine Art des Horrorfilms, bei der das Zeigen von exzessiver Gewalt und Blut im Vordergrund steht. Splatterfilme bilden kein eigenes Genre, sondern bezeichnen eine visuelle und affektorientierte Strategie der filmischen Körperdarstellung. Splatter ist Bestandteil vieler Filme und Genres. Der Begriff Splatter ist eine Amalgamierung, das sich aus den englischen Wörtern splash und spatter zusammensetzt, welche beide 'spritzen' bedeuten. Vom Splatter, welcher nur die Taten an sich zeigt, unterscheidet sich der Gore (englisch für 'geronnenes Blut' und 'durchbohren, aufspießen'), der sein Augenmerk mehr auf das Ergebnis böser Taten sowie auf totale Zerstückelungen und Ausweidungen legt. Eine genaue Differenzierung fällt allerdings in den meisten Fällen schwer. Splatter oder Gore sind jedoch nicht auf den Horrorfilm beschränkt, die unterschiedlichsten Filme können Splatter- und Gorefilme sein (wie z.B. der Kriegsfilm Men Behind The Sun oder der Science-Fiction-Film Cube).


Gore

Als Gore (engl. geronnenes Blut und durchbohren, aufspießen) wird – ähnlich wie Splatter – eine visuelle und affektorientierte Strategie der filmischen Körperdarstellung bezeichnet, die jedoch im Gegensatz zum Splatter ihr Hauptaugenmerk nicht so sehr auf das Zeigen böser Taten richtet, sondern mehr auf deren Ergebnis.
Während der Akt des Verletzens im Mittelpunkt des Splatters steht, wird beim Gore das Ergebnis in farbigen, klinisch detaillierten Groß-, Nah- und Detailaufnahmen präsentiert. Totale Zerstückelungen, Ausweidungen, das Herausquellen von Organen sowie das Waten in den Eingeweiden der Filmopfer finden hier ihren Platz. Beim Gore wird mehr erwartet als einfach nur spritzendes Blut. Eine genaue Differenzierung zwischen Splatter und Gore fällt allerdings in den meisten Fällen schwer, oft werden die Begriffe synonym verwendet.


Snuff

Snuff-Film (v. engl. to snuff out = jemanden auslöschen) bezeichnet die filmische Aufzeichnung eines Mordes, der zum Zweck der Unterhaltung des Zuschauers und mit kommerzieller Absicht begangen wurde. Der Zweck des Mordes selbst ist seine Aufzeichnung.
Die Aufzeichnungen der Ausführung eines Mordes, die jedoch keine unterhaltende und kommerziellen Absichten verfolgen, bezeichnet man hingegen nicht als Snuff. So sind Hinrichtungsvideos (z.B. die Enthauptung von Nicholas Berg, politische Absicht), zufällige Aufnahmen (z.B. das Attentat auf John F. Kennedy) oder die Aufzeichnung von selbst begangenen Straftaten (z.B. Video vom Fall des "Kannibalen" Armin Meiwes, ohne kommerzielle Absichten) nicht zu den Snuff-Filmen zu zählen.
Auch wenn oft verbreitet wird, es sei noch nie ein echter Snuff-Film sichergestellt worden, gibt es zumindest einen nachgewiesenen Fall. Ein 30-jähriger Russe vertrieb kinderpornographische Videos über das Internet, in denen teilweise auch Kinder vor laufender Kamera zu Tode gefoltert wurden. Ebenfalls im Verdacht der Produktion von Snuff-Filmen zu dienen, steht die seit Jahren andauernde Mordserie an Frauen und Mädchen in Guatemala. Nachgewiesen konnte dies aber nicht werden.


(Quelle: Wikipedia)



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung